Der Wendeburger Ortsbürgermeister informiert
Der Ortsbürgermeister informiert
1. Volkstrauertag 2009
Nach mehr als zweijährigen Gesprächen mit Vertretern aller Vereine, Kameradschaften, Interessenverbände, der Kirche und Schule ist zumindest ein Ergebnis sichtbar geworden: Die Diskussion über den Sinn des Volkstrauertages wird in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Man spricht darüber; sicherlich auch mit unterschiedlichen Meinungen. An dem öffentlichen Interesse hat unsere Presse mitgewirkt.Die Braunschweiger Zeitung und die Peiner Allgemeine Zeitung haben regelmäßig und ausführlich über die Gespräche berichtet. Belebt wurde die Diskussion durch die unterschiedlichen Auffassungen über mögliche Gestaltungsformen des Volkstrauertages.
Der Gedenktag 2009 verlief in der traditionellen Weise: Gottesdienst in der Marienkirche, anschließend Gedenkfeiern in den Ortsteilen. Der Ortsbürgermeister nahm an der Feier am Ehrenmal an der Kirche teil. Zum ersten Mal beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler der Aueschule mit ihrem Lehrer Wolfgang Pyka-Klie. Sie lasen Texte über das Leiden und Sterben von Kindern im Krieg. Vielleicht war dieses Engagement der Aue-Schülerinnen und Schüler ein Anfang, künftig auch jüngere Generationen für jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen der Erinnerungs- und Gedenkkultur zu gewinnen. Für die Motivation der Schülerinnen und Schüler hat sicherlich eine Rolle gespielt, dass die Ausstellung „Was heißt hier Frieden!?“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge bereits Monate vor der Präsentation in den Räumen der Gemeinde in der Schule zu besichtigen war und im Unterricht behandelt worden ist.
Die Kameradschaften der FF Wendeburg und der Kyffhäuser Wendeburg/Harvesse traten in gewohnter Formation an und legten Kränze nieder. Nach dem Totengedenken gaben die Brüder Felix (Trompete) und Jonas Pult (Horn) der Gedenkfeier einen musikalisch würdigen Abschluss.
Der angestrebte ökumenische Gottesdienst konnte in diesem Jahr noch nicht verwirklicht werden. Zu hoffen ist, dass die Geistlichen beider Konfessionen im nächsten Jahr einen Weg finden werden, zu einem gemeinsamen Gottesdienst einzuladen.
2. Sammlungen „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ und Blindenselbsthilfeorganisationen
In diesem Jahr haben sich wieder Vertreter unserer Vereine, Kameradschaften, Traditionsgemeinschaften bzw. Junger Gesellschaften und einzelne Privatpersonen bereit erklärt, sich an den Haussammlungen zu beteiligen. Für den Volksbund haben gesammelt: Hans Werner Baars, Siegfried Geisler, Kyffhäuserkameradschaft Wendezelle; Gerhard Klingenberg, Ewald Ussat, Ulrich Hirschmann, Michael Klemt, Kyffhäuserkameradschaft Wendeburg/Harvesse; Horst Heisecke, Berthold Schulz jun., FF Wendeburg; Norbert Meier, Wolfgang Prössel, TSV Zweidorf; Peter Krebs, Harri Kröcher, Gerhard Laube, Gerhard Lühring, MGV Zweidorf;
Olaf Prössel, FF Zweidorf; Markus Kucharek, Hendrik Friese, Junge Gesellschaft Zweidorf.
Für die Blindenhilfsorganisationen sammelten Erika Grösch und Ludwig Thiemann.
Allen sei an dieser Stelle herzlich für ihr bürgerschaftliches Engagement gedankt.
3. Bericht aus den Sitzungen des Ortsrates
3.1 Haushalt
In den letzten beiden Sitzungen befasste sich der Ortsrat mit den Anträgen zum Haushalts- und Investitionsplan für 2010. Es sind Mittel für folgende Maßnahmen beantragt:
- Neu- und Umbau des Wendeburger Feuerwehrgerätehauses
- Spielplatzpflege
- Straßenunterhaltung und Gehwege
- Verlegung Spielplatz Meierholz (wegen des geplanten Feuerwehrgerätehauses)
- Pflege der Ehrenmale und Gedenksteine, Sanierung des Biotops
- ggf. finanzielle Beteiligung am Ausbau der Kreisstraße 70 Wendeburg - Rüper
- Bauliche Maßnahmen in 30-km/h-Zonen.
Ob alle beantragten Mittel bewilligt werden können, entscheidet der Gemeinderat zu Beginn des Jahres.
3.2 Ungelöste Verkehrsprobleme
Der Ortsrat beschäftigte sich zum wiederholten Male mit innerörtlichen
Verkehrsproblemen, die seit mehreren Jahren nicht konsequent angegangen werden, obwohl sie den zuständigen Behörden bekannt sind. Es handelt sich einmal um den Kreuzungsbereich Braunschweiger Str. , Hoher Hof, Eichenweg, Peiner Str. In einem Schreiben des Ortsbürgermeisters vom Dezember 2007 ist die Verkehrsproblematik detailliert dargestellt worden. Es wurde darum gebeten, die Verkehrssicherheitslage im gesamten Kreuzungsbereich nach Eröffnung des Einkaufsmarkts neu zu bewerten.
In den letzten Wochen ist es wiederholt zu gefährlichen Verkehrskonflikten gekommen. Hier handelt es sich aus Sicht der Verkehrssicherheit um eine „Zeitbombe“. Zu hoffen ist, dass es bis zu einer baldigen Verkehrsregelung an dieser Konfliktkreuzung nicht zu Verkehrsopfern kommen wird.
Das zweite Verkehrsproblem betrifft die Ortseinfahrt von Wendezelle bzw. die Zufahrt aus dem Ort ins Auezentrum: Einmündungsbereich Neue Str. – Braunschweiger Str. (Fußgängerüberweg, Radwegführung).
Eine dritte Gefahrenlage stellt die Einfahrt in Zweidorf dar. Dort fehlt ein Fahrbahnteiler, der die aus beiden Richtungen kommenden Fahrzeuge zwingt, die Geschwindigkeit zu drosseln. Bei Unfällen auf der A 2 wird der gesamte Verkehr über diese Landesstraße und unsere Ortschaft umgeleitet. Zuständig ist, wie auch für das Verkehrsproblem im Kreuzungsbereich des Einkaufsmarktes, die Landesbehörde in Wolfenbüttel. Ein bereits vor Jahren gestellter Antrag wurde wegen fehlender finanzieller Mittel abgewiesen.
3.3 Ausbau der Kreisstraße Wendeburg – Rüper
Der Landkreis plant, die 2,8 km lange Kreisstraße in einer Breite von 6m auszubauen und zusätzlich einen Radweg anzulegen. Damit würde eine Lücke im Radwegenetz Wipshausen – Meerdorf/Wense/Rüper-Wendeburg geschlossen. Geplant ist die Baumaßnahme 2010. Gegenwärtig ist allerdings nicht abzusehen, ob der für nächstes Jahr vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann. Es sind von der Gemeinde noch grundstücksrechtliche Fragen zu klären, und der Kreistag entscheidet erst im März über den Haushalt.
3.4 Pflege gemeindeeigener Anlagen
Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sind Gedenksteine aufgestellt und gemeindeeigene Anlagen errichtet worden. Offensichtlich sind einzelne von ihnen nicht im Pflegeplan der Gemeinde berücksichtigt worden. Einzelne Bürgerinnen und Bürger beklagen das und
haben sich (als Anwohner) bislang verpflichtet gefühlt, Pflegearbeiten zu übernehmen. Am Beispiel des Biotops, an das Jahrzehnte keine Hand angelegt wurde, ist deutlich geworden, dass die Gemeinde hier in einer Pflicht steht. In Zukunft sollen Lücken im Pflegeplan geschlossen werden.
3.5 Bürgerversammlung 2010
Die nächste Bürgerversammlung wir stattfinden am Freitag, 05. März 2010, 19.30 Uhr,
in den Wendezeller Stuben, Braunschweiger Str. 35.
Wer Themenvorschläge machen möchte oder Fragen hat, kann mir das telefonisch durchgeben oder per E-Mail mitteilen: ecurdt@t-online.de
Erwin Curdt
Haussammlungen „Volksbund Kriegsgräberfürsorge“ und Blindenwerk in der Ortschaft Wendeburg– Aufruf an Feuerwehren, Vereine, Bürgerinnen und Bürger
Wie in jedem Jahr, so stehen auch im November/Dezember wieder die Haussammlungen für den „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ und Blindenwerk an. Die Verwaltungen aller niedersächsischen Kommunen haben die Aufgabe, für die organisatorischen Voraussetzungen bei der Durchführung und Abwicklung der Spenden zu sorgen.
Im November 2008 bin ich im „Wendeburger Boten“ bereits ausführlich auf die Probleme eingegangen, mit denen es die Organisatoren zu tun haben. Feuerwehren und Vereine sind immer weniger bereit, sich dafür zu engagieren. Die zunehmend fehlende Motivation ist u. a. auch darauf zurückzuführen, dass in den letzten Jahren immer dieselben Vereine bzw. Personen diese Arbeit übernommen haben. Es fehlte eine ausgewogene Beteiligung aller Vereine. Der Appell vor einem Jahr, der sich auch an die Bevölkerung richtete, zeigte keine Resonanz.
Die hier wiedergegebene Einschätzung beruht auf Erfahrungen in der Ortschaft Wendeburg. In anderen Dörfern unserer Gemeinde ist das Erscheinungsbild unterschiedlich. So übernimmt in einer Ortschaft regelmäßig eine Kameradschaft diese Sammlung, so dass sich die Frage einer angemessenen Beteiligung anderer Vereine gar nicht stellt. In einer anderen wird Anfang jeden Jahres festgelegt, welcher Verein „einmal wieder dran ist „. Und in einer weiteren Ortschaft wird die Bereitschaft abgefragt. Meldet sich niemand bzw. melden sich zu wenige, dann findet keine bzw. nur eine auf wenige Straßen begrenzte Sammlung statt.
So hat jedes Dorf in dem Einzugsbereich unserer Gemeinde seine Eigenarten und Traditionen. Jede Ortschaft muss für sich entscheiden, wie sie mit dieser Aufgabe umgeht. Wendeburg hat durch seine größere Einwohnerzahl und der Besonderheiten der Ortsteile einen nicht vergleichbaren Charakter. Was woanders klappt, kann nicht auf unsere Verhältnisse übertragen werden.
Aufgabe von Politik und Verwaltung ist es, nach besseren Lösungen zu suchen. Hier sei noch einmal an Überlegungen in erinnert, die bereits vor einem Jahr dargestellt worden sind:
-Feuerwehren und Vereine bleiben auch weiterhin unverzichtbar bei der Durchführung der Haussammlungen
-Wir müssen weitere Adressatengruppen motivieren, sich zur Verfügung zu stellen, damit wir die Aufgabe auf mehrere Schultern verteilen (Beispiel: Junge Gesellschaften, andere jugendliche Gruppierungen, Bürgerinnen und Bürger)
-Der Appell richtet sich auch an Ratsmitglieder und andere Persönlichkeiten in unserer Ortschaft. Sie könnten Zeichen setzen und damit auch ein Vorbild geben. Im vergangenen Jahr haben sich bereits einzelne Ratsmitglieder und Bürger an der Sammlung beteiligt.
Interessierte Leserinnen/Leser dieser Zeilen fragen sich vielleicht jetzt: Wie viel Zeit muss ich denn dafür opfern? – Wer sich bereiterklärt zu sammeln, bestimmt natürlich selbst, wo er es tun möchte und wie viel Zeit er/sie aufbringen kann. So kann er/sie z. B. eine Straße, zwei kleine Straßen oder den Teil einer langen Straße wählen und den Zeitraum (z. B 1 – 2 Stunden) selbst bestimmen.
In der letzten Zeit ist viel über die Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeit und über das bürgerschaftliche Engagement in den Medien berichtet worden. Haussammlungen wie diese zählen zu den Aufgaben, die nur durch die Hilfe der Bürgerinnen/Bürger bewältigt werden können. Sie zählen – zugegeben - nicht gerade zu den beliebten ehrenamtlichen Tätigkeiten. Man sollte sich aber bewusst machen, dass die Sammlungen Verbänden und Interessen dienen, die die Gedenkkultur (Volksbund) und das Gemeinwohl (Blindenwerk) in der Gesellschaft fördern. Die Bereitschaft, sich für einen solchen Dienst zur Verfügung zu stellen, ist ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.
OEirtsrat und Verwaltung bewilligen jedes Jahr Zuschüsse an die Vereine. Es besteht bei allen Ortsratsmitgliedern und in der Verwaltung stets Einigkeit, wenn es um die Unterstützung unserer Vereine geht. eine kleine Geste des Dankes wäre ein Engagement bei den Haussammlungen.
Vielleicht sind diese Zeilen auch Anlass, einen Weg zu finden, die Frage der Haussammlungen einmal längerfristig und unter Beteiligung aller Freiwilligen Feuerwehren und Vereine zu regeln.
Vereine und Privatpersonen unserer Ortschaft, die sich von diesem Aufruf angesprochen fühlen, werden gebeten, sich zu melden bei Erwin Curdt, Tel. 1222,
E-Mail: ecurdt@t-online.de
Erwin Curdt, Ortsbürgermeister
Wendeburg
Der Ortsbürgermeister informiert: Ausstellung „Was heißt hier Frieden?!“
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. wird vom 20. November bis zum 04. Dezember 2009 in den Räumen unserer Gemeinde eine Ausstellung zum Thema „Was heißt hier Frieden?!“ zeigen. Diese Dokumentation aus Texten und Bildern soll Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde anregen, sich mit den Themen Gewalt, Krieg, Gedenken und Versöhnung auseinanderzusetzen.
Von Politikern und anderen Verantwortlichen des öffentlichen Lebens wird immer wieder das mangelnde Geschichtsbewusstsein in unserer Gesellschaft beklagt. So hat der niedersächsische Ministerpräsident Wulff neulich in einer Rede die „Geschichtsvergessenheit“ der Deutschen kritisiert und dafür großen Beifall bekommen (vgl. Peiner Allgemeine Zeitung vom 15.10.09). Die Kritik ist berechtigt. Es gibt aber auch positive Beispiele. In einer Serien-Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung („Die Nacht in der die Bomben fielen“) wird berichtet, dass Menschen, die die Zeit nicht erlebt haben, von den Kriegsereignissen in Braunschweig heute noch betroffen sind: „Die Texte der Zeitzeugen, die die Bombardierung Braunschweigs am 14./15. Oktober 1944 größtenteils im Kindesalter erlebten, hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Wie wichtig ist es doch, sich gemeinsam zu erinnern an das Leid aller …“ (Schauspielerin Marion Bordat, BZ am 15.10.09).
Den Kritikern an dem geschichtslosen Umgang mit Problemen und Ereignissen der Gegenwart geht es um Fragen wie diese: Was können und was müssen wir tun, damit sich Vorgänge wie die von 1933 - 45 nicht wiederholen? Wie können jene Generationen, die – Gott sei Dank – keine Kriegszeiten erlebt haben, motiviert werden, sich kritisch mit solchen geschichtlichen Ereignissen auseinanderzusetzen? Welche Verpflichtung müssen die sog. „Erlebnisgenerationen“ übernehmen, also jene, die den Krieg oder seine Auswirkungen noch miterlebt haben?
Zunächst tragen die Schulen eine Hauptverantwortung. Insbesondere Lehrkräfte der Fächer Geschichte, Politik/Gesellschaftslehre, Werte und Normen und Religion sind gefordert, die Schülerinnen/Schüler zu sensibilisieren. Die Auseinandersetzung mit geschichtlichen Fragen, die besondere Bezüge zur Gegenwart haben, fällt den Altersgruppen der Nachkriegsgenerationen schon deshalb schwerer, weil ihnen die direkte Anschauung fehlt. Das eigene Erlebnis, die selbstgemachte Erfahrung kann bei geschichtlichen Stoffen nicht vermittelt werden. Deshalb haben es auch Lehrkräfte in diesen Fächern schwerer, als das bei konkreteren Lerninhalten der Fall ist (z. B. Erklärung eines Vorganges in Biologie). Schulen brauchen aber auch die Unterstützung der Gesellschaft. Gefragt sind beispielsweise Vereine, Kameradschaften und sonstige Traditionsgemeinschaften. Was tun sie, um den nachfolgenden Generationen in ihren Reihen die Traditionen zu vermitteln, auf die sie bei Jubiläumsveranstaltungen zu Recht so stolz sind?
Es sind Fragen, die deutlich machen sollen, dass die Ursachen für die gegenwärtigen Erscheinungsformen geschichtslosen Denkens und Handelns nicht nur einzelnen Bildungsträgern anzulasten sind. Das mangelnde Interesse an den Fragen der Vergangenheit ist auch ein Ausdruck des geschichtlichen Empfindens der Gesellschaft. Wenn ein Mensch sich nicht mehr an frühere Zeiten seines Lebens erinnern kann, dann sagt man: „Er hat sein Gedächtnis verloren“. Und wie steht es mit der geschichtlichen Erinnerung eines Volkes (der kollektiven Erinnerung), wenn Generationen den geschichtlichen Hintergrund und damit die Bedeutung von Gedenktagen gar nicht mehr kennen und deshalb auch nicht verstehen und wertschätzen können? -
Die Ausstellung „Was heißt hier Frieden?!“ will komplexe Themen wie Toleranz, Vorurteile, Gewalt und Gedenkkultur verständlich erklären. Sie leistet damit auch einen Beitrag zum Geschichtsbewusstsein. Auf 48 Tafeln zeigen Bilder und erklärende Texte, was unter „Erinnerungskultur“ und „Gedenkkultur“ zu verstehen ist.
Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. November, 18.30 Uhr, in den Räumen der Gemeinde eröffnet. Sie konnte aus terminlichen Gründen leider erst in die Zeit nach dem Volkstrauertag (15. November) gelegt werden. Alle Initiatoren würden sich über einen regen Besuch freuen.
Erwin Curdt













